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Playa de Mogán

Puerto de Mogán gehört zu den beliebtesten Reisezielen auf Gran Canaria. Doch nicht nur der „Puerto“, also der Hafen, begeistert hier. Auch der Strand, die Playa de Mogán, hält einige Überraschungen für die Besucher bereit. 

Im Laufe der Jahre hat sich hier viel verändert. Was früher noch ein etwas ruhigerer Fischerort war, hat sich mittlerweile zu einem echten Touristenhighlight entwickelt. 

Auch der Strand überzeugt durch einen Mix aus Optik und vielen verschiedenen Freizeitmöglichkeiten. An der Playa de Mogán wird es sicher nicht langweilig. Es gibt zahlreiche Urlauber, die sich für ein Ferienhaus in Gran Canaria entscheiden, das sich möglichst nahe an der Küste befindet. Somit stellen sie sicher, dass sie bei Bedarf schnell am Meer sind, um in einen tollen Strandtag zu starten. 

Doch was macht die Playa de Mogán eigentlich so besonders? Und wer fühlt sich hier wohl? Fest steht: egal, ob als Tagesausflug oder im Rahmen eines längeren Urlaubs in Puerto de Mogán: die Playa ist definitiv einen Besuch wert. Sie ist sogar so bekannt und beliebt, dass auch viele, die ihr Ferienhaus weiter entfernt gebucht haben, für einen Tag am malerischen Strand den Anfahrtsweg in Kauf nehmen. 

Playa de Mogán – ein tolles Ausflugsziel für Familien

Eine Besonderheit an der Playa de Mogán ist, dass diese vergleichsweise geschützt liegt. Aufgrund der sie umgebenden Landschaft wird der Wind davon abgehalten, im Bereich der Küste „Fahrt auf zu nehmen“. Die Wellen sind dementsprechend – gerade für kanarische Verhältnisse – in der Regel eher niedrig. Zudem gibt es viele Bereiche, an denen das Wasser in Küstennähe eher flach ansteigt. 

Das vergleichsweise ruhige Meer nutzen viele Touristen, um vor Ort zu schnorcheln und die Insel aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Immerhin bedeuten weniger Wellen auch, dass nicht zu viel Sand aufgewirbelt wird. Hieraus ergibt sich eine bessere Sicht auf Fische, Muscheln und Co..  

Zudem ist der Sand an der Playa de Mogán weich und „fußfreundlich“. Während andere Küstenabschnitte auf den Kanaren hin und wieder von spitzen Steinen durchzogen wurden, braucht es hier in der Regel kein festes Schuhwerk, um am Strand spazieren zu gehen. Trotz der guten Grundvoraussetzungen ist es natürlich wichtig, aufmerksam zu sein, um Verletzungen vorzubeugen.  

Freizeitideen an der Playa de Mogán

Wer keine Lust auf tauchen hat, jedoch wissen möchte, was sich unter der Meeresoberfläche verbirgt, kann an der Playa de Mogán auch ein U-Boot mieten. Dieses läuft in regelmäßigen Abständen aus und steht für einen besonders komfortablen Perspektivwechsel.

Es gibt jedoch auch zahlreiche Ausflugsboote, die über Wasser bleiben und – ganz nebenbei – einige spannende Einblicke in die Natur bieten. Touristen, die möchten, können sich unter anderem auch den Fischern anschließen und so erfahren, wie die maritimen Köstlichkeiten, die in den zahlreichen Restaurants von Puerto de Mogán angeboten werden, auf den Teller kommen. 

Doch Vorsicht! Je nach Jahreszeit und Wetter kann es sein, dass empfindliche Mägen von Menschen, die sich ansonsten nie auf Booten befinden, stark strapaziert werden. 

Wer ein wenig ruhiger unterwegs sein möchte, kann sich auch – ganz klassisch – ein Tretboot ausleihen und selbst über Tempo und Strecke bestimmen. 

Alle Ausleihoptionen befinden sich in der Nähe des Strandes bzw. am Strand selbst. In den meisten Fällen ist so viel Equipment vorhanden, dass – auch zur Ferienzeit – nicht bzw. nicht lange gewartet werden muss. 

Ein Strand mit einem hohen Komfortfaktor 

Die Playa de Mogán gehört definitiv zu den komfortableren Strandabschnitten der Insel. Er zeichnet sich durch eine angenehme Ruhe und die Tatsache aus, dass der eigene Bequemlichkeitsfaktor, zum Beispiel durch das Ausleihen von Liegen, noch weiter erhöht werden kann. 

Selbstverständlich besteht an einem derart urlauberfreundlichen Strand auch die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe Getränke und Eis zu kaufen. 

Diejenigen, die keine Lust auf „nur Sonnen“ haben, können die praktische Lage der Playa auch nutzen, um einen Bummel durch Puerto de Mogán zu starten. Vor allem das Areal rund um den Hafen lädt zu entspannenden Spaziergängen ein. 

Die Anreise zur Playa de Mogán

Wenn sich das gebuchte Ferienhaus auf Gran Canaria nicht in der Nähe befindet, stellt es natürlich auch kein Problem dar, die Playa de Mogán entweder mit dem Auto oder mit dem Bus zu erreichen. Vor allem an den Vormittagen und unter der Woche ist die Wahrscheinlichkeit, am Straßenrand noch einen Parkplatz zu finden, vergleichsweise hoch. 

Zudem gibt es einen allgemeinen Parkplatz in der Nähe des Strandes. Die Bushaltestelle befindet sich ebenfalls nur wenige Meter entfernt.

Strand zu voll? 

Die Puerto de Mogán gehört zu den beliebtesten Strandabschnitten der gesamten Insel. Dementsprechend kann es durchaus sein, dass es schwer wird, ein Plätzchen zu finden. Ist die rechte Hälfte schon „gut besucht“, kann es sich lohnen, im linken Bereich nachzuschauen. 

Dieser zeichnet sich durch eine weniger „touristische Ausstattung“ aus. Anstatt auf Liegen, setzen die Besucher hier vornehmlich auf Handtücher. Im Allgemeinen hat es den Eindruck, dass dieses Areal der Küste etwas mehr der Natur überlassen wurde. Sollte sich an der kompletten, mehr als 200 Meter langen Playa kein Platz mehr finden, kann es sich lohnen, den nahegelegenen Strand „Playa Taurito“ zu besuchen. Die Atmosphäre ist ähnlich ansprechend wie an der Playa de Mogán, jedoch wird dieser Küstenabschnitt tendenziell von weniger Urlaubern aufgesucht.

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